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Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Wandbilder von Saal-Digital – Ein Erfahrungsbericht

am 06. Juli 2017 unter Allgemein abgelegt

Hallo Leute,

es ist zwar schon eine Zeit lang her, aber ich möchte es nicht versäumen einen weiteren Erfahrungsbericht online zu stellen. Vor kurzem bekam ich von Saal-Digital die Möglichkeit ein Foto meiner Wahl als Wandbild herstellen zu lassen.
Saal-Digital wurde schon von vielen Zeitschriften und Magazinen getestet und für sehr gut befunden und auch ich kann schon mal vorwegsagen, dass ich mit dem Preis, der schnellen Lieferung und der überragenden Qualität sehr zufrieden bin.
Vom Foto zur Leinwand sind es nur sehr wenige Schritte:
Im ersten Schritt, läd man sich die hauseigene Software von saal-digital runter und installiert diese. Dort kann man mit seinem Foto allerhand anstellen bzw. erstellen z.B. ein Fotobuch, Karten, Poster, Kalender, Wandbilder und vieles mehr.

Bei den Wandbildern selbst, kann man dann wieder verschiedene Produkte auswählen von der klassischen Fotoleinwand, über Hartschaumplatten bis hin zu Acrylglas ist dort Vieles möglich.

Ich habe mich für die klassische Fotoleinwand ( naturfarbenes, feines Canvas-Gewebe; HighEnd Latexdruck mit einer Auflösung von 300 dpi; stabiler Echtholz-Keilrahmen ) in der Größe 30x90cm entschieden. Das Foto lässt sich in der Software bequem an die Anforderungen des Wandbildes anpassen.

 

Die Lieferung war blitzschnell, ich glaube zwischen dem Hochladen meines Fotos und dem Klingeln des Postboten vergingen noch keine drei Tage.
Ich war doch sehr positiv über die Qualität der Fotoleinwand überrascht. Es gibt an keiner Stelle irgendwas zu meckern und so ist es bestimmt nicht das letzte Mal das ich etwas bei saal-digital bestellt habe.

Es gibt nur ein Problem, wohin mit der großen Fotoleinwand?! 😀 Sie muss wohl noch bis zum Hauseinzug auf ihre Wand warten. 😉

@SaalDigital #saaldigital

Unkompliziert, schnell und leckeres Eis herstellen

am 11. Oktober 2014 unter Allgemein abgelegt

Ich war ganz happy als mir die Firma redcoon.de die Eismaschine Unold 48845 Gusto zur Verfügung stellte. Den ausführlichen Testbericht mit Bildern könnt ihr hier lesen.

Die Eismaschine kam sehr gut und stabil verpackt bei mir an. Nach dem Auspacken, was zugegeben, auf Grund des Gewichts gar nicht so einfach war, ließ ich das Gerät wie in der Bedienungsanleitung angegeben 2 Stunden auf seinem Platz ruhen. Dies ist nötig, da sich das Kühlmittel im Gerät vor dem ersten Betrieb noch absenken muss.

Einige Tage vor Erhalt der Eismaschine, suchte ich mir im Internet ein für mich geeignetes Rezept für ein Schokoladeneis. Die Eismasse sollte man bestenfalls einen Tag vor Eiszubereitung fertig stellen, damit sie im Kühlschrank eine geeignete Temperatur von 6-8 °C annimmt. Alternativ kann man die verarbeitenden Produkte aber auch schon vorkühlen und vor der Eiszubereitung vermischen.

Die Zubereitung war denkbar einfach: Der Eisbehälter lässt sich aus der Maschine entnehmen, den Mischer führe ich immer schon vorher in den Eisbehälter um eine Verschmutzung von unten zu vermeiden, anschließend füllt man die Eismasse in den Eisbehälter, setzte den Eisbehälter wieder in die Eismaschine ein, lässt den Deckel einrasten und stellt die Maschine auf „Mischen und Gefrieren“. Als Standard sind immer 60 Minuten eingestellt, über die Bedienoberfläche lässt sich die Zeit aber erhöhen oder auch verringern. Ich war richtig erstaunt, dass das Eis schon nach 30 Minuten fertig war. Die Konsistenz war gut, das Eis war meiner Meinung nach doppelt so fest wie Softeis d.h. man kann mit dem mitgelieferten Eislöffel eine Kugel für seine Eiswaffel formen. Leider schmeckte das Eis nicht sonderlich gut, was aber kein Problem der Eismaschine sondern des im Internet gefundenen Rezeptes war.

Ein paar Tage später versuchte ich es mit einem der 24 mitgelieferten Rezepte aus der Bedienungsanleitung. Vanille Softeis sollte es sein. Das Eis brauchte bis zur Fertigstellung 45 Minuten und schmeckte im Anschluss einfach nur göttlich.

Ein paar wenige Details: Sobald man die Eismaschine an den Strom anschließt, erscheint auf dem Display „0 0“. Beim drücken des Power Buttons leuchtet die Zeit und die Zeichen für Mischen und Gefrieren auf. Neben „Mischen und Gefrieren“ kann man noch „nur Gefrieren“ und „nur Mischen“ über den Button Menu auswählen. Über Time+ oder Time- lässt sich die Zubereitungszeit erhöhen oder verringern. Hat man das Programm und die Zeit ausgewählt, lässt die Eismaschine sich über den Start/Pause Button starten oder pausieren. Am Deckel befindet sich eine Öffnung, über die sich zum Beispiel kleine Früchte zu einem späteren Zeitpunkt einfüllen lassen. Sollte das Eis schon vor Ablauf der Zeit fertig gestellt sein d.h. zu fest sein, stoppt der Mischer automatisch und verweilt in seiner Position. Die Eismaschine gibt ein Piepen von sich sobald die Zeit abgelaufen ist. Beim Programm Mischen und Gefrieren, pendelte sich der von mir gemessene Stromverbrauch auf durchschnittlich 130W ein. Im Standby-Betrieb d.h. beim Anzeigen von „0 0“ verbraucht die Maschine durchschnittlich 0,5W. Bezüglich der Lautstärke, zieht die Eismaschine mit unserer Geschirrspülmaschine gleich, leider fehlt mir das geeignete Messinstrument um die genaue Lautstärke zu messen, für den Einsatz im Wohnzimmer (sofern das überhaupt jemand vor hätte) ist es aber denke ich ungeeignet ;-). Der herausnehmbare Eisbehälter umfasst 2 Liter sollte aber zu nur ¾ gefüllt sein, da sich das Eis durch den Gefriervorgang und die untergearbeitete Luft ausdehnt. Das Gerät macht einen sehr stabilen und wertigen Eindruck und ist auf Grund des schicken Metallgehäuses auch ein Blickfang in jeder Küche.

Ansonsten wäre noch zu sagen, dass die herausnehmbaren Teile nicht Spülmaschinen geeignet sind und dass der Eisbehälter nicht ins Wasser eingetaucht werden darf. Trotzdem lässt sich alles leicht und bequem reinigen und was tut man nicht alles für ein wirklich gutes selbst gemachtes Eis.

Alles zusammen gefasst bekommt das Gerät von mir 5 Sterne. Wer Eis liebt und keine Lust hat den Behälter im Gefrierfach vorzufrieren oder wie ich keinen so großen Gefrierschrank besitzt, wird mit dieser Eismaschine sehr viel Spaß und Freude haben. Insofern, guten Hunger! 🙂

Neue Domaine und neuer Fotoblog

am 28. April 2012 unter Allgemein abgelegt

Wie einige vielleicht schon gemerkt haben, ist die Domaine unter ihrer früheren Adresse www.wuazo.tk nicht mehr erreichbar. Ab jetzt funktioniert die Seite dafür aber über die eh viel schönere DE-Domaine.

Also schön www.wuazo.tk aus den Favoriten entfernen und durch www.wuazo.de ersetzen. 🙂

Und als neues Bonbon, habe ich noch fotos.wuazo.de aktiv geschaltet. Darauf findet ihr hin und wieder ein paar schicke neue Fotos, sofern ich was tolles vor die Linse bekomme. 🙂

Kommunikationsstörung im Funkloch

am 10. April 2012 unter Allgemein abgelegt

(GC39DXY)

Da waren wir also, ich, der Einzelkämpfer vom Team wuazo+pearlina, Paul und Hans. Es war kalt und der Weg nach oben zum Gipfel des Berges gestaltete sich als mühsam. Wir hörten von den sagenumwobenen Geschichten der verloren geglaubten Jessica und den gespenstigen Gestalten die dort oben ihr Unwesen treiben sollten. An den ersten Grundmauern der Häuser angekommen, legte sich ein dunkler Schatten über das gesamte Gebiet des Funkturms. Es wurde Nacht und gleichzeitig breitete sich eine ungewohnte Stille aus, die nur hin und wieder durch ein leises fast unhörbares Wimmern gestört wurde. War es Jessica? Der Wind? Oder einfach nur unsere Phantasie die uns einen Streich spielte?
Nachdem uns einige Informationen zum Verschwinden von Jessica in die Hände fielen, fassten wir schnell neuen Mut. Mit starken Taschenlampen ausgestattet, kämpften wir uns weiter von Hinweis zu Hinweis, um die vom Funkturm ausgehende Strahlung endgültig abzuschalten und Jessica zu finden.
Um schneller voran zu kommen, teilten wir uns in zwei Teams auf. Jeder Mitstreiter wurde zuvor mit einem Funkgerät ausgestattet.
Team 1, das aus Hans und mir bestand, wartete am vereinbarten Punkt und Paul zog alleine weiter. Anfänglich hielten wir noch Funkkontakt zu Paul, aber schon nach kurzer Zeit gab das Funkgerät nur noch sehr verstörende Geräusche von sich. Wer wollte uns da eine Nachricht mitteilen? Lag es an der Entfernung zu Paul oder war es etwas völlig anderes? Das Licht der Taschenlampe von Paul konnten wir hin und wieder sehen. Es half nichts, ich musste dort hin um zu sehen was los war. Mittlerweile war es kälter geworden und ohne Taschenlampe hätte man nicht mal die Hand vor Augen sehen können.
Auf dem Weg zu Paul kam es mir so vor, als würde man mich beobachten. Am Haus, in dem er sich aufhalten musste, angekommen, war kein Licht mehr zu sehen und es war furchtbar still. Ich musste ihn suchen und ein ungutes Gefühl, dass etwas passiert sein könnte, stieg in mir auf. Nach kurzer Suche konnte ich ihn endlich zusammengekauert in einem kleinen Raum entdecken. Von der Angst gebeutelt und froh mich zu sehen, teilte er mir mit, dass das Funkgerät wohl auf Grund der zu hohen Strahlenbelastung ausgefallen sei. Er hatte aber auch ein paar Hinweise gefunden, die uns auf unserer Suche zur Abschaltung des Funkturms weiterbringen sollten.
Nach einiger Überzeugungsarbeit und Mutzusprechung meinerseits, war Paul zu einer erneuten Trennung bereit und so einigten wir uns auf die weitere Kommunikation über Handy. Allein zog ich mich also wieder zurück zu Team 1 und wartete auf weitere Anweisungen. Wir verbrachten lange Zeit in den beiden Häusern und spielten uns immer wieder neue Hinweise zu. Aber auch die Kommunikation via Handy wurde irgendwann gestört, scheinbar wollte uns irgendjemand oder irgendetwas daran hindern die Mission zum Abschluss zu bringen.
Die Lage spitzte sich zu, zum einen wurde die Strahlenbelastung immer stärker und die Suche nach neuen Hinweisen damit immer schwieriger und zum anderen wurde es immer kälter. Als einige von uns schon fast erfroren waren, fanden wir den alles und entscheidenden Hinweis um den Funkturm abzuschalten und somit die Strahlenbelastung auf ein Minimum zu reduzieren. Nach nur kurzen Indifferenzen gelang uns die erfolgreiche Abschaltung des Funkturms.
Um nicht in die Hände des nun ausrückenden Sicherheitsteams zu fallen, mussten wir schnellst möglich unseren Rücktritt antreten. Von Jessica fehlte bis dahin leider jede Spur. Sie muss es wohl ohne uns schaffen.

Arbeit am Wochenende – Hand in Hand mit dem Gutsknecht

am 31. Juli 2011 unter Allgemein abgelegt

Der Gutsknecht (GC1TK3P)
Vor Ewigkeiten, quasi als ich mit dem Cachen angefangen habe, war mir dieser Cache schon bekannt, aber bisher hatte sich nie die Möglichkeit ergeben dort mal vorbei zu schauen. Das lag zum einen daran, dass ich die Lösung des Eingangsrätsels nicht kannte und zum anderen daran, dass man erst einmal ~80 Kilometer fahren musste. Am Samstag war es nun endlich soweit, das Rätsel war schon vor 3 Wochen gelöst, allerdings muss man sich vorher in einen Kalender eintragen, denn zu viele Leute sollten sich dort nicht gleichzeitig aufhalten (um die Lokation zu schützen).
Zusammen mit -KXH- und seiner Freundin machten wir uns also auf den Weg. Erst einmal mussten wir aber die 4 Kilometer Feldweg überstehen, an für sich kein Problem, allerdings hat keiner von uns den Text so richtig gelesen bzw. haben wir alle einen entscheidenden Teil überlesen und so wurden aus 4 Kilometer schnell mal 5 bis 6 Kilometer und ein Zeitverlust von einer Stunde. Dank meiner überragenden Lesekunst konnten wir aber wieder auf den eigentlichen Weg zurückfinden und so standen wir dann auch wenige Zeit später vor den Toren des Herrenhauses, um das sich der Gutsknecht in der Abwesenheit seines Herren kümmerte. Da wir gerade hier waren, halfen wir dem Gutsknecht bei der Ausübung seiner Arbeiten… Wir sollten uns zusammen mit ihm um den Abfluss in der Küche kümmern, die Wasserleitung reparieren, den Kamin auskehren,… doch halt! Was war das? Wir hörten Stimmen! Waren das Geister aus alter Zeit? Nein, es waren HipHop-Muggel die in der Eingangshalle des Herrenhauses ein Video drehten. Arg! Ab da war meine Stimmung etwas im Keller, denn das Lied zum Video lief gefühlte 1000-mal… und dazu brummte noch das Stromaggregat im gesamten Haus. 🙁
Egal, da sich die Muggel im Hauptbereich aufhielten und sich auf den Videodreh konzentrierten, machten wir uns daran die restlichen Zimmer zu untersuchen und auch das ein oder andere Foto zu schießen. Die Hinweise waren nach einigen Anlaufschwierigkeiten schnell gefunden und so ging es dann später weiter in das Wirtschaftsgebäude des Anwesens und noch etwas später in den Stall. Mir persönlich hat der Stall am besten gefallen, denn dort konnte man wirklich noch erahnen wo welches Tier damals seine Zeit verbrachte.
Als wir alle Hinweise gefunden hatten und uns nur noch der Kamin fehlte, warfen wir noch einmal einen Blick hinein, die Muggel wanderten für ihren dreh in dieser Zeit gerade in den Keller, für uns also die Gelegenheit den Hinweis zu finden. Mangels Technik wollte das –KXH- erst einmal nicht gelingen, da musste ich erst mit meinem Hightech Gerät dran. 😀
Jetzt hatten wir alle Hinweise die uns zum Final führen sollten. Es wurde langsam dunkel und jeder wollte nur noch schnell den Final finden und dann nach Hause bzw. ins vorher abgemachte „Reich der Schlemmerei“… da war selbst ein sonst so Fotobegeisterter –KXH- nicht mehr fürs Fotografieren zu motivieren. 😉
Alles in allem eine schöne, interessante und lustige Zeitreise in die Vergangenheit… wer geocacht und den Gutsknecht selbst noch nicht gemacht hat, es ist nur zu empfehlen!

Viel passiert und doch nichts geschrieben

am 06. Oktober 2010 unter Allgemein abgelegt

Da der Eintrag von Allarion ja noch ein bissel Zeit in Anspruch nimmt, greife ich dem ganzen mal vor und verfasse selbst wieder einen neuen Beitrag… sonst wird das ja nichts mehr 😉 Bevor ich aber anfange hier noch ein Tipp in eigener Sache, wenn euch mein Blog gefällt und ihr immer über einen aktuellen neuen Beitrag von mir informiert sein wollt, dann abonniert doch einfach meinen Blog. Klickt dazu einfach rechts auf das Feld, gibt eure Emailadresse ein, bestätigt die Email die ihr bekommt und das wars… Kostet nichts, tut keinem weh und mir gibt es das Gefühl das den Kram auch jemand liest. 😉
Wie das Thema schon verrät, es ist ne Menge passiert… unter anderem haben wir (Pearlina und ich) jetzt unseren eigenen kleinen Cache gelegt. Die Wahl fiel auf den alten Malstatter Friedhof. Hier könnt ihr euch das Listing mal ansehen GC2FB2H.
Wir haben letzten Monat zirka 70 Caches gefunden, also doch relativ viel und aus diesem Grund werde ich jetzt nicht alle hier auflisten und davon erzählen (zumal ich vieles wieder vergessen hab), sondern nur etwas über die großen bzw. beeindruckenden erzählen.
Welcher Cache fällt mir da als erstes ein? Natürlich „Zwerge 3/ Dwarfs 3“ (GCPBD0). Wer das Hobby Geocaching selbst betreibt und diesen Cache noch nicht gemacht hat, der hat wirklich was tolles verpasst. Der Cache befindet sich in Frankreich, genauer gesagt an der Grenze. Dort angekommen gings erst einmal in den Wald. Den Eingang zu Zwerge 3 hatten wir echt schnell gefunden, danach ging es 7 Stockwerke nach unten… schon ziemlich krass… im unteren Bereich waren wir recht froh über unsere Gummistiefel, denn im Bunker stand doch etwas Wasser. Ein paar Bilder dazu gibt es zwar auch, aber die Qualität ist doch eher schlecht, schade.
Zusammen mit Allarion hab ich noch die „Twilight Zone“ (GC15ARW) in Völklingen besucht. Wir hatten nur die Taschenlampe von Allarion dabei, mit der war es doch ne Nummer schwerer und gegen Ende wären wir dann fast noch ins Wasser gefallen. Aber auch dieser Cache konnte sich nicht vor uns verstecken. 🙂
Wir haben unter anderem noch den Felsenweg (GC1V3XT) besucht. Das war auch ziemlich schön… wir sind zwar mehrfach an dem Cache vorbei gegangen, aber am Ende hielten wir ihn doch in unseren Händen.
Eine kleine Tour nach Luxembourg hatten wir auch veranstaltet. Dort haben wir eigentlich nur Tradis gesucht, kurze, kleine Tradis… das ist uns auch gut gelungen. 🙂
Mit Pearlinas Bruder sind wir vor kurzem auch los gezogen um den Cache „Cosa Nostra 3: Di Laiche in di Wassa?“ (GC1T5FN) zu suchen. Ich fand den Cache richtig gut, aber ich glaub Pearlinas Bruder war danach relativ erschöpft. 😀 Unterwegs haben wir noch andere Cacher getroffen und dann sind wir gemeinsam zu 7 weiter gezogen. Lustig wars. 🙂
Letzten Samstag bin ich das erste mal alleine los gezogen… 4 km lang war die Strecke und es hatte gerade geregnet. „Das Steinbachtal“ (GC19D9G). Es war richtig schön und erholsam und am Ende wurde ich noch mit dem Finden des Caches belohnt. Leider hab ich mich unterwegs unfreiwillig in den Matsch gelegt und ich hatte noch 2,5 km Fussmarsch vor mir. :-/ Im Anschluss daran musste ich aber unbedingt noch „Der kleine Fuji“ (GC294BV) machen, der lag ja quasi auf dem Weg. 😉 Super Aussicht vom kleinen Fuji.
Sonntags machte ich mich dann wieder mit Pearlina auf, ein paar Caches mussten entdeckt werden. Unter anderem „Underground 2“ (GC2GVY), zwar fehlte uns noch „Underground 1“, aber der zweite Teil wurde gerade erst gepublished. Leider reichte es nur noch zu Bronze. Wieder nichts mit FTF 😉 Ich bin jetzt zwar nicht der Größte, aber ich war wohl zu groß um normal durch den Kanal zu laufen. Im Anschluss darauf haben wir noch „Thunder Hall (LP)“ (GC2D7ZR) besucht. Die Halle war wahnsinnig groß. Hier haben wir auch wieder ein paar Bilder gemacht. Der Weg dort hin war aber mehr als schwierig, lag aber auch daran das wir den falschen Weg genommen haben… zurück wars dann doch wieder einfacher. Etwas unheimlich war die Halle auch, überall gab es Geräusche und Schatten. Tolle Stimmung. 🙂
In letzter Zeit gehe ich sehr oft mit Allarion in den Pausen cachen, aber die hier alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Mal werden wir von Gänsen gejagd, mal laufen wir nen total falschen Weg und stürzen uns fast ins Wasser oder rutschen den Berg runter… immer schwer  an einem Krankenhausaufenthalt vorbei. 😉
Hier mehrere Bilder von allen möglichen Touren.

Der Knast und neue Verbündete

am 28. August 2010 unter Allgemein abgelegt

Wenn wir schon in den Knast gehen, dann mit neuen Verbündeten. Zu mir und Ina gesellten sich Allarion und seine mutige kleine Tochter.
Also auf gings nach Alcatraz (GCYZ39) um den „Schatz“ zu finden.
Die Location ist der Wahnsinn… wann hat man schon mal die Chance einen Knast von innen zu sehen bzw. wann kommt man wieder so einfach heraus? Vom Parkplatz aus waren es zirka 500 Meter bis zu den großen massiven Toren. Irgendwie beängstigend und plötzlich hörten wir Stimmen… wer lief uns da über den Weg? Weitere Cacher natürlich 😉 Sie waren aber schon so gut wie fertig, dachten sie zumindest… Wir gehen davon aus das sie den Cache nicht gefunden haben, sie standen nämlich nicht im Logbuch und wollten auch in eine andere Richtung. Kurz geplaudert und weiter gings für uns ins Gebäude. Dazu gibt es nichts zu sagen, bzw. mir fehlen die Worte. Schaut euch einfach die Bilder an, aber selbst die können das Gesehene nur schwer vermitteln.
Auf jeden Fall war das bisher die beste gesehen Location.
Anbei noch ein paar Infos:
– Es handelte sich um das Abschiebegefängnis Gfa (Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige) Zweibrücken-Birkenhausen
– Am 31.03.2005 geschlossen
– Am 24.08.2009 gab es einen Großbrand in den Sanitäranlagen des Gefängnises
– Das Gefängnis war für 70 Abschiebehäftlinge ausgelegt
– 2 mal Zellentrakt. EG und OG.
Wer noch mehr Infos haben möchte, dem lege ich das folgende (sehr interessante) Dokument unter diesem Link nahe.
Wer mehr zum Brand erfahren möchte, dem sei dieses Video nahe gelegt.

Ansonsten haben wir noch den Cache „Das verlassene Grundstrück (The Hill has eyes)“ (GC145BJ) gemacht. Dieser Cache war sehr schnell gefunden, dies lag aber mehr daran das unsere Verbündeten schon wussten wo er sich befand. 😉 Wir haben uns das in der Nähe befindliche Haus auch noch angeschaut… ein paar Bilder dazu haben wir auch gemacht.

Schönes Wetter zum cachen

am 24. August 2010 unter Allgemein abgelegt

Ja, ich bin ein „Schönwettercacher“ 😉 Was aber auch daran liegt das bei schlechtem Wetter keiner mit mir cachen gehen möchte.
Gestern gings zu einem Cache den ich schon lange auf der Liste stehen hatte. Geheimnisvolles Saarland: Wasserfall im Mookenloch (GC20FX5). Puh, das war ganz schön anstrengend und im Wald war es extrem schwül. Der Anstieg war oftmals schon sehr anstrengend, aber am Final wurde man dann mit einem echt schönen Wasserfall belohnt… überhaupt, der ganze Wald war echt wunderschön… hier muss ich unbedingt im Herbst nochmal hin. Leider sind die Bilder sehr schlecht geworden… so langsam wirds Zeit für ein Kamera-update 😉
Danach haben wir noch schnell „Alter Trinkwasserhochbehälter – Lost Place“ (GC1WM95) besucht. Man musste in das Gebäude rein und dann quasi die Treppe runter in den Keller. War schon super interessant. 🙂
Unser Travelbug „Pearlina„, der ja die Aufgabe hat nach New York zu kommen, hat inzwischen Georgia in den USA erreicht. 🙂

13.08.2010 – Cachetag ;)

am 15. August 2010 unter Allgemein abgelegt

Am 13.08.2010 haben wir uns vorgenommen an die Saarschleife und in den Märchenpark in Merzig zu fahren und so war es dann auch… nicht nur zum gucken, sondern auch zum cachen. Insgesamt dürften wir so 9 Caches geschafft haben, es wäre einer mehr gewesen, aber wir wollten nicht erschossen werden, aber dazu später mehr.

Wir haben also unseren Kram zusammen gepackt und sind los gefahren. Als erstes wollten wir in den Märchenpark… Kindheitserinnerungen auffrischen… war irgendwie doch sehr enttäuschend, alles ziemlich stark runtergekommen und für 3 Euro Eintritt einfach nichts besonderes. Ich hab trotzdem ein paar Fotos gemacht und unten angehangen.

Wenn wir schon mal da waren, mussten wir uns auch die Saarschleife anschauen und einen Earthcache (Cloef GC1B88F) machen. Nochmal kurz zur Erklärung was ein Earthcache überhaupt ist. Man muss sich an der Stelle des Earthcaches befinden, ein Foto machen und ein paar Fragen beantworten, erst dann darf man im Internet loggen.
Ganz in der Nähe befindet sich ein Rehazentrum, dort ist auch ein Cache versteckt. „Rehab !“ (GC1MJTQ). Der war schnell gefunden, wir mussten zwar auf die Muggels aufpassen, aber es hat uns keiner entdeckt.
Weiter gings zu „Der Orkelfelsen“ (GC1Z9A9) in Orscholz. Der Fels würd einem so normalerweise gar nicht auffallen. Die Aussicht ist klasse und er liegt so verborgen. Einfach nur schön. Wenn ihr euch mal in der Nähe befindet, schauts euch an.
In Tünsdorf befindet sich ein Bauerngarten (GC1XXDZ). Wir waren erst etwas skeptisch, ob wir überhaupt auf das Gelände dürfen, aber ja, es war ein öffentliches Gelände. Was dort so alles wächst. Hab mal ein paar Fotos angehangen, einfach schön zum gemütlichen sitzen und entspannen.
Für Entspannung hatten wir aber keine Zeit, es ging weiter zu „Die Spur der Steine“ (GCX5XB). Dabei handelt es sich wieder um eine Art Panzersperre. Diesmal musste man aber noch einen kleinen Bach überqueren, fast hätten wir nasse Füsse bekommen.
Jetzt gings erst einmal ins Brauhaus in Mettlach. Das Essen war super lecker und die Preise waren auch human. Kann man empfehlen. 😉 Deswegen auch hier mal die Internetadresse http://www.abtei-brauerei.de/
Als nächstes besuchten wir den „Erdgeist“ (GCYe5W). Beeindruckend was die Menschen so alles bauen 😉 bzw. auf welche Ideen sie kommen. Auch da hab ich mal ein paar Bilder gemacht. Ganz in der Nähe befindet sich „Mettlachs Idylle“ (GC23Q8K). Wir hatten diesen Cache ursprünglich gar nicht auf unserer Liste stehen. Leider haben wir hier auch die meiste Zeit verbraucht. Es ging zu erst um einen See herum und dann durch die Brennesseln durch, gut das ich lange Hose an hatte. Leider hatten wir mit unserem GPS kaum Empfang, dass machte die Sache etwas schwerer… hat etwas gedauert, aber dann haben wir ihn doch noch gefunden.
Als nächstes wollten wir noch „Das Ding an der Straße“ (GC1Q4JM) machen. Wir reden nicht weiter drüber, es ging an einer Leitplanke vorbei und wir kamen uns dabei sehr dämlich vor, die Strasse war viel befahren. Den Cache haben wir trotzdem gefunden.
Ich weiss jetzt nicht mehr genau an welcher Stelle wir den Cache „Markante Bäume: Eiche mit Gesicht“ (GC1W12Q) gemacht haben, aber es war schon irgendwie lustig. Erst einmal in die Eiche reingekrabbelt, nichts gefunden. Dann kam die Linsenprinzession mit ihrem Fotograf vorbei. Der machte Fotos von ihr und einem Traktor… sehr amüsant. Seltsame Dorftraditionen. Hier gibts mehr Infos dazu http://www.deutsche-koeniginnen.de/koeniginnen/saarland/linsenkoeniginundlinsenprinz.html
Als letzten Cache haben wir den „Mücken-Bunker“ (GC292NB) gemacht. Den Namen trägt er zu recht. In dem Bunker befinden sich tausende von Mücken. Schaut euch die Bilder an. Das war mein erster Bunker den ich betreten musste um den Cache zu heben. Sehr interessant. 🙂
Wir wollten eigentlich direkt noch in einen anderen Bunker gehen, nur leider nahm gerade ein Jäger in seinem Hochsitz platz und wir wären genau in seine Schussbahn gekommen, also haben wir das lieber verschoben. 😉
So und jetzt gibts Fotos.

Urlaub auf Mallorca

am 14. August 2010 unter Allgemein abgelegt

So, dann melde ich mich mal zurück. Ich hatte jetzt zwei Wochen Urlaub… ich wusste ja nicht wohin es geht, hab ja Ina das Buchen des Urlaubs überlassen… mit meiner Vermutung, dass es nach Malle geht hatte ich recht 😉 genauer gesagt ging es nach Cala Ratjada.
Der Blick aus dem Hotelzimmer auf den Strand war einfach herrlich. Das Essen war gut, dass ist mir besonders wichtig 😀 Wir haben uns für zwei Tage ein Auto gemietet, einen Seat Ibiza, tolles Auto. Sind über die ganze Insel gefahren, haben einen Markt besichtigt, waren am Cap de Formentor, in den Höhlen von Arta, an verschiedenen Strängen, im Cafe der Katzenberger, in Palma, in der Kathedrale, am Ballermann usw.
Einen Cache haben wir natürlich auch gemacht… ist ja quasi Pflicht. 😉 Die Wahl sollte auf „Cala Agulla“ (GC1EH4C) fallen. Hat sich auch gelohnt, die Aussicht war super schön.
So und jetzt lasse ich die Bilder für sich sprechen. 🙂