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Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Mal wieder bissel cachen gehen…

am 25. Juli 2010 unter Allgemein abgelegt

Heute war es nach langer Abstinenz mal wieder soweit. Schnell die Sachen gepackt und den Wettergott angebetet. Hat ja gerade so gehalten…
Als erstes gings zum „Haus ohne Dach und Wände“ (GC26CWA). Hörte sich interessant an, war es auch, ein kleiner Spaziergang dorthin, den Cache schnell gefunden und auf zum nächsten Cache „Bewegt eure faulen Knochen…“ (GC222FD). Faule Knochen? Ja richtig, wir sind mit dem Auto bis kurz vor den Cache gefahren… Haben dem Jesus hallo gesagt und den Cache geloggt. 😉
In der Nähe befand sich dann auch der Cache „AW Hallen -Der Tradi-“ (GC1ZR43). Sehr interessanter Cache. Eine verlassene Halle… wir haben direkt mal ein paar Fotos gemacht, diesmal aber nur mit dem Handy…
Dann wollten wir noch einen Cache am Burbacher-Weier machen… aber meine Navigatorin hat das Auto und mich einmal quer durch den Wald geschickt 😉 War nicht ihre Schuld, war halt ein Weg, aber wohl nicht der richtige. 😉
Naja, wir haben dann aber noch schnell „Schatten der Vergangenheit 6 – Egon Reinert“ (GC152KW) gemacht. Hat uns dann auf nen Friedhof verschlagen, war aber eine interessante und kurze Reise in die Vergangenheit. Muss unbedingt dem nächst mal die anderen Teile dazu machen. 🙂

Neue Coins – Nachtcache „Des Bergmanns Witwe“

am 08. Juni 2010 unter Allgemein abgelegt

Ich hab mir mal wieder was Neues bestellt, diesmal bei www.geocoinshop.de.
Nun, jetzt wollt ihr sicherlicher wissen was ich alles bestellt hab 😉
Hier also der Inhalt:
– 1 Saarlandcoin
– 1 My own Geocoin -Love- mit eigener Gravur
– 1 Pfefferspray (Für meine kleine Angsthäsin ;-))
– 10 Neodym Magnete
– 15 teiliges Loggingset
– Fox Multitool mit Gravur
– 1 Pet Kit One
Tjoah, was soll ich sagen? Die Ware kam blitzschnell bei mir an, sie war vollständig und befand sich in einem einwandfreien Zustand. Und, man lese und staune, der Petling ist unverkratzt und damit „klar“. 😉 Daher wird sich auch dieser Shop zu meinen Favoriten gesellen. 🙂

So, am Freitag war ich dann noch „kurz“ mit meiner Freundin einen Nachtcache machen, „Des Bergmanns Witwe“ (GC1KP13). Der Cache ist zirka 6 km lang, aber soviel wie wir rumgelaufen sind, waren es sicherlich mehr… wir haben uns ja nochmal kurz verlaufen -g- So langsam scheint meine Freundin abzustumpfen, denn schreckhaft war sie gar nicht mehr. 🙂 Leider haben wir Station 4 verpasst und landeten direkt bei Station 5, wir sind nicht mehr zurück gegangen.

Spoiler
Das Puzzle haben wir gefunden und auch gelöst. Am Final kamen wir leider nicht weiter und so machten wir uns in Alter Manier daran das Schloss mit allen Kombinationsmöglichkeiten zu knacken und es gelang uns. 🙂

Ansonsten gingen noch 3 Travelbugs auf die Reise… einmal „Teufelsfisch“ (TB3EHJD) und dann noch Batent (TB3EHJA) und Captain Stingareente (TB3EHK1). Der Teufelsfisch bewohnt die Lost Places und die anderen zwei verfolgen sich 😉

Anbei noch ein paar Bilder.

Neue Lieferung – Neue Caches

am 03. Juni 2010 unter Allgemein abgelegt

Gestern ist eine neue Lieferung von cachepirates.de angekommen. Geschickt wurden mir die fehlenden Aufkleber und als Bonus ein Päkchen mit PiratenGold, Tradables The Crown und The Keeper. Die Lieferung erreichte mich super schnell und ich bin auch damit zufrieden.
Wenn aber schon in so nem kleinen „Kack-Blog“ wie meiner so ein riesen Theater gemacht wird, nur weil ich meine Meinung sage, dann will ich gar nicht erst wissen wie es in anderen Blogs zu geht… Ich moderiere die Kommentare und hab bisher immer alle freigeschaltet, ich lasse hier also alle Meinungen gelten und so erwarte ich auch das meine Meinung aktzeptiert wird und das ohne Beschimpfungen, Androhungen, etc. Aber Schluss damit jetzt.

Heute gings mir wieder etwas besser. Keine Kopfschmerzen mehr und bei so schönem Wetter, muss ich doch mal etwas raus an die Luft. Als erstes stand „Schwimmbad „Am Bruch““ (GC22X94) auf dem Plan. Sehr schöner Lost Place, echt toll was man manchmal zu sehen bekommt. Man kann noch sehr schön die Umrisse des ehemaligen Schwimmbads sehen. Mitten durch läuft etwas Wasser, ich würde jetzt nicht unbedingt Bach dazu sagen, ein klitze kleines Bächlein 😉
Weiter gings dann zu Pandoras Box (GC23XBV), nachdem wir es ja letztes Mal aufgegeben haben (es war dunkel, nass, wir waren schlecht ausgerüstet und der Aufstieg war dafür doch zu extrem),  gingen wir es heute nochmal an. Der Aufstieg ist wirklich ziemlich extrem, aber wir hatten es schnell gefunden. Der Ausblick weiter unten ist super, man hat einen schönen Blick über ganz Völklingen. Die Box ist riesig, so eine große Box hab ich bisher noch nicht gesehen. 🙂
Als nächstes gings zu „Biene Maja“ (GC1TD7Q). Dabei handelt es sich um einen Bienenlehrpfad. Dieser ist sehr schön angelegt. Hier haben wir uns erst mal etwas ausgeruht und ein paar weitere Bilder gemacht.
Der Drive-In Discounter Serie – XVII – Geislautern (GC1TEWD) lag auf dem Rückweg und so nahmen wir diesen natürlich auch gleich mit. Schnell gefunden und schnell gelogt.
Werde mich jetzt erst einmal noch etwas schonen und ausruhen. Hier noch ein paar Bilder.

Vorbereitungen erster Cache – Enttäuschungen

am 30. Mai 2010 unter Allgemein abgelegt

Da ich vor mich hinkränkel und das Wetter auch nicht so toll ist, hab ich angefangen die ersten Vorbereitungen für meinen ersten Nachtcache zu treffen.
Aber vorher mal was anderes, WIR SIND LENA! 😀 Okay, genug davon, wir werden in den nächsten Tagen eh von den Medien genug genervt. 😉

Ich hab mir als erstes mal Reflektorfolie bestellt und die ausgeschnitten und auf Reißbrettstifte geklebt… ganz schön viel Arbeit… jetzt hab ich 120 gelbe, rote und weiße Reflektoren. Als nächstes hatte ich mir dann das große 250 Mega-Set bei cachepirates.de bestellt. Nach wenigen Tagen war es dann auch da… nur leider wurde ich total enttäuscht, das Paket war total mini… gut, das ist ja so üblich… auf Bildern werden die Gegenstände größer dargestellt und damit hatte ich auch schon gerechnet. Nach dem Auspacken war ich aber extremst enttäuscht, zum einen war die Ware unvollständig und auch beschädigt. Die klaren Petlinge waren so verkratzt, man konnte bei den meisten gar nicht mehr richtig durchsehen und dann fehlten da noch 25 Geocache-Aufkleber (Das sind die Aufkleber die darauf hinweisen das es sich um einen Geocache handelt). Ich wendete mich per Email an die Leute von Cachepirates.de . Ich wurde darauf hingewiesen, dass es ungewöhnlich wäre das die Aufkleber fehlen und zu den Petlingen wurde mir gesagt: Petlinge verkratzt hat uns noch nie jemand gemeldet und selbst wenn schränkt sie das in ihrer Nutzung nicht ein und es würd sich auch net um hochqualitative Einzelware handeln. Die Petlinge sind Vorformlinge der Industrie und werden als Bulkware verpackt und können dem entsprechend Spuren haben… das wäre nur logisch.

Ich geb mich mit sowas nicht zufrieden und darum schrieb ich:“also ich hab mir jetzt nochmal die Petlinge angeschaut und ich bin einfach nicht ganz zufrieden damit. Ich habe gerade mal ein Bild von einem Petling gemacht und so sehen die alle aus. Das erste Kommentar von Freunden „Die sehen gebraucht aus“, ich gehe davon aus das sie es nicht sind, aber sie sehen halt einfach aus wie gebraucht und dafür hab ich halt eigentlich kein Geld bezahlt. Kommen wir da auf eine gemeinsame Lösung?“
Als Antwort bekam ich nur: Sende die Ware zurück, wir erstatten das Geld.
Das ist natürlich schade, aber besser als für eine defekte unvollständige Ware zu bezahen und an diesem Punkt fühlte ich mich auch nicht wirklich gut als Kunde behandelt. Vielleicht seh ich das auch zu verbissen… okay, aber was war mit den Versandkosten vom Verkäufer zu mir und jetzt umgekehrt?
In der nächsten Email teilte man mir mit: Es ist per Gesetzt geregelt und steht in den AGBs, dass bei allen Warenlieferungen unter 40 € der Käufer die Rücksendekosten trägt und das ich die gesamte Lieferung zurücksenden soll und nicht nur einzelnte Teile.
Meine Antwort darauf: „Hmm, das ist ja ne super Aktion, ich nehme mal an, dass ich dann auch nicht die 5,90 € Versand von euch zu mir erstattet bekomme und so dann schon 11,80 € in den Wind geschossen hab?! Dann behalte ich ja lieber die defekte Ware und bestell zukünftig woanders! Bitte sendet mir dann schnellst möglichst die 25 Aufkleber zu.“
Die Antwort verschlug mir die Sprache: Man weiß nicht, was ich mit den Petlingen (Industrieware, kein Schmuck oder Ausstellungsstück) vorhab, aber scheinbar wären sie nicht fürs Geocaching gedacht, denn da würde man die Petlinge bekleben und sie in den Dreck legen, noch Fragen? Was würde das Theater sollen und ich sollte unter den umständen doch woanders bestellen.
Meine Antwort darauf: Ich hoffe das er sich niemals ne PS3 bestellt und diese verkratzt ist, denn die ist ja auch nur zum spielen da und schränkt das ganze nicht in der Funktion ein. Er soll mir einfach die Aufkleber zusenden… Ja, und seit dem hab ich nichts mehr von denen gehört.

Schade wie man sich von manchen Verkäufern behandeln lassen muss, ich frag mich an der stelle halt auch wieso ich mir klare Petlinge bestellen sollte, die so verkratzt sind, aber ja eh verklebt werden. Ich könnte mir ja auch gleich undurchsichtige Petlinge bestellen. Der klare Petling war natürlich dafür gedacht, dass ich was reinlege was von aussen lesbar ist.
Ich hab das letzte mal was bei cachepirates.de bestellt!
Hat jemand ne Idee, wie man sich gegen sowas richtig wehren kann? Ist für sowas die Verbraucherzentrale auch zuständig?
Es ist zwar nur ne Kleinigkeit, aber ich bin wohl nicht der erste der sich so auf der Nase rumtanzen lässt und das alleine frisst mich schon tierisch an.

An dieser Stelle ist aber Geocachingshop24 sehr empfehlenswert. Dort hab ich bisher immer meine Travelbugs bestellt, der Versand ist blitzschnell, der Kontakt ist freundlich. Man hat einen Kontakt und Ansprechpartner zusätzlich unter Facebook, wenn man das möchte, man nimmt öfters mal an Verlosungen teil… alles in allem sehr sehr sehr empfehlenswert. Im übrigen, hatte ich mir dort auch wieder 6 Travelbugs bestellt und diese gehen dann auch bald auf die Reise. 🙂

Anbei ein paar Fotos.

Reflektoren und Travelbugs

Reflektoren und Travelbugs

Nahaufnahme Reflektoren

Nahaufnahme Reflektoren

Beispielbild Petling

Beispielbild Petling

Nachtrag: Ich hab mich mal etwas informiert. Die Hin- und Rücksendekosten habe ich nur zu tragen beim Widerrufsrecht, wenn also die Ware in Ordnung war, aber sie mir nicht gefällt und ich sie zurückschicke. Hierbei handelt es sich aber um eine Reklamation, da müssen die Kosten vom Verkäufter komplett getragen werden.

Pfingst-Caching

am 24. Mai 2010 unter Allgemein abgelegt

Bei so schönem Wetter und dem verlängerten Wochenende muss man ja quasi Cachen gehen. 🙂
Am Samstag sind dann auch das erste mal meine Eltern mit Cachen gegangen. Sie wollte unbedingt einen Nachtcache erleben. Um 23 Uhr gings dann auch los, als Cache habe ich „Nachts uffm Häädstock“ (GC1KR1X) ausgewählt, weil meine Eltern in der Nähe wohnen und ich ihn als Einsteigercache ganz gut finde (Hatte ihn vor Kurzen ja schon mal gemacht). Der Cache war ganz easy bis wir zu Station 5 kamen, dort lauerten mehrere bewaffnete dunkel gekleidete Personen. Keine Panik, es waren selbst Cacher die den Hinweis an Station 5 suchten und die Bewaffnung war ein dicker Ast (die Frau hätte den Ast eh niemals gepackt :-D)… An Station 5 war der Hinweis nicht mehr zu finden, aber ich hatte noch alles auf dem Block stehen und so konnten wir alle weiter ziehen. Tiere gabs diesmal auch viele zu sehen, Fledermäuse, Rehe und kleine Eulenkinder. Fazit: Meiner Mutter hats richtig gut gefallen und meinem Vater ging schon nach 30 Minuten die Luft aus, er hat sich dennoch nicht geschlagen gegeben und bis zum Schluss durchgehalten. 🙂 Im Anhang gibts dann mal ne Karte und den gelaufenen Weg dazu.
Sonntags wurde es auch interessant. Auf dem Plan standen zwei Caches. Zum einen „Der vergessene Friedhof“ (GC260K3) und zum anderen das in der Nähe befindliche „Tobleroneanbaugebiet (GC1R2D5), lustiger Name, aber dazu gleich mehr.
Also auf zum Friedhof, was für ein Cache, total viele Rätsel, total schöner Park, einfach sehr sehr sehenswert, auch wenn man nicht cachen geht. 🙂 Leider gibt es davon nur das Foto von einem sehr seltsamen Baum und ein paar Grabsteinen. Achja, gegen Ende mussten natürlich zwei verliebte Muggels vor dem Cache verharren… man man man, bis die weg waren… schnell hochgelaufen und den Cache gehoben. Verdammt, Stift vergessen, wieder runtergelaufen zu Pearlina (sie stand schmiere), Stift geholt und wieder rauf. Geschafft! 🙂
Auf zum Tobleroneanbaugebiet. Ein toller Name… gibts nicht viel zu sagen, aber eine Frage bleibt. Was ist das? Was macht es da? Und wieso ist es so zugewuchert von Pflanzen und damit quasi vergessen? Vielleicht hat ja einer von euch eine Idee was es sein könnte? 😉 Schaut euch die Bilder an.
Montags standen auch noch 3 Caches auf dem Plan. Es ging nach Dudweiler zum Brennenden Berg, dort gabs sogar zwei Caches. Einmal ein kleiner Multicache (GCV6M8) und dann mein erster Earthcache (GC19BY4). 🙂 Am brennenden Berg war ich schon mal, aber da wusste ich von Geocaching noch gar nichts. Der brennende Berg ist sehenswert, aber noch viel sehenswerter fand ich die Bunkeranlagen in der Umgebung. Bilder sagen mehr als tausend Worte, schaut sie euch an, hat mir sehr sehr gut gefallen. 🙂
Dann gings noch schnell zu nem fast Drive-In (die Schranke war unten) „Discounter Serie – III – Sulzbach (GC1FMRW). Der war schnell gefunden, mehr gibts eigentlich auch nicht dazu zu sagen. 😉
Danach haben wir uns noch ein Eis gegönnt… ich verrat jetzt lieber mal nicht wieviel Bällchen. 😀

Zu Gast in Zürich – Leck mich am Arsch ist das teuer

am 12. Mai 2010 unter Allgemein abgelegt

Jaja, ich wusste ja das die Schweiz teuer ist, aber zwei Hamburger mit Pommes, zwei Cola und fast 50 Euro… das geht mal gar nicht 😉 Aber ja, wir waren in Zürich, zwar nicht hauptsächlich zum Cachen, trotzdem haben wir einen gemacht (Pflichtprogramm).

So jetzt aber mal zu Zürich. Was haben wir gemacht? Was haben wir gesehen?

Am ersten Tag haben wir eine kleine Schiffsrundfahrt über den Zürich See gemacht… ich dachte zwar das wäre mit 30 Minuten getan, aber ich glaub wir waren zirka 2 Stunden auf dem Schiff gefangen. -g- Danach sind wir noch ein wenig durch die Stadt gebummelt. Für den zweiten Tag haben wir uns dann schnell noch einen Ausflug gebucht „Rundgang durch die alte Stadt“ oder so ähnlich.

Am zweiten Tag am vereinbarten Treffpunkt getroffen und die Tour mitgemacht. War eigentlich ganz gut, ich hätte mir zwar eher eine Altstadttour mit Saufgelage gewünscht, aber das war auch ganz nett. Danach nochmal ein wenig durch die Stadt.

Am dritten Tag gings dann in den Zoo. Der Zoo von Zürich hat nicht unbedingt viele Tiere, dafür sind die Anlagen der Tiere relativ groß, was ich schon mal gut finde… Ausserdem gibt es noch so eine Art Urwald.

Hier die Bilder dazu.

Am zweiten Tag machten wir übrigens noch einen Cache. 😉
Zum Cache selbst gibts eigentlich nicht viel zu sagen, erst über ein Feld, dann in den Wald (sehr schöner Wald, aber keine Ahnung wie der Name war), an nem kleinen Teich vorbei und dann auch schon den Cache entdeckt… auf dem Rückweg wurde es dann langsam dunkel, aber wir waren ja mit Taschenlampen ausgerüstet. Hier ein paar Bilder dazu.

Und dann gabs natürlich auch noch ein Leckerli… In Zürich gibt es Luxemburgerli… leckere Sache, aber mit einem Stückpreis von 80 Cent nicht gerade billig. 😉

Abenteuer Nachtcache IV – Mir tun die Füsse weh

am 25. April 2010 unter Allgemein abgelegt

Meinen 20igsten Cache habe ich Mathias vom Team-Kaiser gewitmet, einer der ersten Leute die ich durch das Geocachen kennengelernt habe und aus diesem Grund machten wir uns als erstes daran die „Lanyard Box“ (GC25GJ7) zu finden. Mit dabei waren Ina (Pearlina), André (Stammgastcacher ^^) und ich. Es hat mal wieder niemand auf mich gehört und so nahmen wir direkt von Anfang an den falschen Weg nach oben und nicht, wie ich wollte, den richtigen.

spoiler
Letzten Endes haben wir ihn aber doch noch am Baumstumpf gefunden, bzw. ich(!), mehr Laub konnte man auf so einen Behälter eigentlich nicht mehr drauf tun. 😉
Den Travelbug Spideroo (TB8F2D) nahmen wir im Eintausch gegen ein DaimlerCryslerBank-Band mit und wir wussten direkt schon wo wir ihn als nächstes platzieren würden – im nächsten Cache, „Costa Nostra 2 Missione Distilleria nel Bosco“ (GC1RA9V), einen 7,5 km langen Multicache mit 10 Stationen.

In St. Ingbert auf dem Parkplatz des Caches angekommen ging es direkt los. Bei den ersten Koordinaten angekommen sahen wir auch direkt schon die ersten roten Reflektoren, die uns auf einen Hinweis bzw. auf eine kleine Box hinwiesen. In der Box sind neue Koordinaten, ein Handschuh (?) und ein lustiger Beipackzettel mit deutsch-italienischen Kauderwelsch. Mein neues GPSr machte im Wald eigentlich eine recht gute Figur, wir hatten eine Genauigkeit von 5 – 12 Meter, schwankte natürlich relativ stark (wegen den Bäumen), z.B. hatten wir auch einmal eine Genauigkeit von 30 Meter, weil wir in einem Tal angekommen waren. Die erste Station (das andere war ja nur der Startpunkt) hatten wir schnell gefunden, von dort aus gings dann erst einmal eine zeitlang durch den Wald zu Station 2. Dort angekommen wurde es allerdings etwas schwieriger, denn wir haben den Zettel den wir in Station 1  entdeckten wohl nicht richtig gelesen, denn dort stand quasi „Geh zu den Koordinaten und dort angekommen zeigen dir weiße Reflektoren den Weg zu Station 2). Wir haben uns aber erst einmal den Arsch an den Koordinaten abgesucht, weil Ina meinte irgendwo einen roten Reflektor gesehen zu haben. Das ging bestimmt erst einmal 30 Minuten so, dann schrie André durch den Wald „ich hab hier mitten im Wald einen weißen Reflektor an einem umgekippten Baum entdeckt“. Dann kamen wir auf die tolle Idee und nochmal den Text der Station 1 durchzulesen (haben wir ja fotografiert, früh drauf gekommen). Station 2 war dann auch schnell gefunden. So ging das dann auch schnell weiter bis wir an Station 5 ankamen, die Rätsel bis dahin waren alle sehr schön, etwas kniffelig, aber lösbar. Die Reflekoren bei diesem Cache waren alle sehr dünn gestreut, das machte das ganze wirklich sehr sehr abenteuerlich, denn es konnte einem passieren, dass man erst einmal 500 Meter oder mehr unterwegs war, bis einen ein weißer Reflektor wieder Mut machte. Mut, gutes Stichwort, Ina war irgendwann soweit das sie vor lauter Angst zu singen anfing. 😀 Um uns herum waren aber auch ganz schön viel Tiere aktiv, vor allen Dingen Wildschweine, von klein bis groß, ich hab sie nur einmal gesehen, aber dann meinte man echt die würden den halben Wald umpflügen. Der Uhu (nicht der Kleber ;-)) sang übrigens mit.
Naja, also wir kamen an Station 5 an.

spoiler
Dort sollten wir ein Zahlenschloss knacken… im Text dazu stand „Ich offe du haste die Handschuhe von die Bliblablubb dabeie“. Verdammt, auf den Handschuhen (die wir uns nicht näher angeschaut haben) stand 100 pro die Kombination für das Zahlenschloss… das Zahlenschloss schütze die nächsten Koordinaten. Aufgeben? Nein, André knackte das Ding… waren ja nur ein paar Kombinationen ^^.
Dauerte so zirka 30 Minuten -grins-, aber besser wie zurücklaufen oder aufgeben. Echt tolle Rätsel dabei, von Poker, Puzzle bis hin zu kleinen Kletteraktionen war alles dabei und wenn wir uns nicht Fotos von jeder Beschreibung in jeder Station gemacht hätten, wären wir wohl auch nie soweit gekommen, so manchen Hinweis hätten wir übersehen. Auf dem Weg zu Station 9 (ich glaub es war 9), lag dann noch eine ganze Baumreihe, aber nichts konnte uns mehr aufhalten und so fanden wir Station 9 und kurze Zeit später auch Station 10. Mit Station 10 bekamen wir die Koordinaten für den Final und damit auch zur Box,
spoiler
diese hing im Baum als Vogelhaus getarnt.
Geschafft!
Statistik:
– 5 Stunden im Wald unterwegs.
– Zirka 9 km, sind manchmal falsch gelaufen bzw. herumgeirrt.
– 10 Stationen mit Rätseln
– Eine singende, fröstelnde, pipimüssende, hungrige, gegen alles im Wald allergische, uhusimulierende, ängstliche, müde Ina
– Einen übermütigen, hungrigen, schlösserknackende André
– Ein furchtloser, nie aufgebender, vor Energie strotzender, intelligenter, flunkernde Chris. 😀

Auf dem Heimweg, noch schnell den Drive-In am Erotikgigant in Saarbrücken gemacht und dann direkt ins Bett.
Das war ein sehr anstrengender Ausflug, aber super schön, hat Spass gemacht.

Lanyard Box

Lanyard Box

Hinweis

Hinweis

Ein kleiner Bach

Ein kleiner Bach

André und Box

André und Box

suchend

suchend

Wieder ein kleiner Bach

Wieder ein kleiner Bach

André beim Schlossknacken

André beim Schlossknacken

Im Dunkeln

Im Dunkeln

Im Dunkeln 2

Im Dunkeln 2

Man wollte uns den Weg versperren

Man wollte uns den Weg versperren

Man wollte uns den Weg versperren 2

Man wollte uns den Weg versperren 2

Station 9

Station 9

gefundener Final

gefundener Final

Karte - gelb mit schwarzen Punkten war die Route

Karte - gelb mit schwarzen Punkten war die Route

Cache-Tag

am 24. April 2010 unter Allgemein abgelegt

Heute mittag kurz mit nem Kumpel zur weiteren Cachesuche verabredet.
Heute gings an einen alten Bunker an die Deutsch-Französische Grenze (GC38E6). Gleichzeitig hab ich dann mal mein neues Garmin Oregon 450 eingeweiht.
Dort angekommen, hab ich mich erst einmal unfreiwillig auf den Arsch gesetzt und mit den Ellenbogen schön in den Brennessel abgestützt. Brennt immer noch -.-
Ein Stück weiter war dann auch schon der Bunker bzw. das was noch davon übrig geblieben ist. Vom GPS war ich etwas enttäuscht, denn die Genauigkeit lies etwas zu wünschen übrig… zirka 10 – 12 Meter, das hatte ich mir etwas genauer vorgestellt… naja, der Himmel war nicht frei, aber selbst unter freien Himmel hatte ich nur 10 Meter. Aber naja, mit dem Cache finden ist das ja so ne Sache, selbst wenn ich eine Genauigkeit von 3 Metern hätte, was ist wenn der Eigentümer des Caches eine Genauigkeit von 20 Meter hatte? Dann wäre das ja ganz wo anders wo ich mich befinde… also kann man eh net so genau drauf gehen und später hatte ich dann auch wirklich meine Genauigkeit von 3 Metern einmal erreicht. 🙂 Egal, auf jeden Fall haben wir den Cache

spoiler
unter einem Steinhaufen
gefunden, eine Munitionsbox, hab ganz vergessen davon ein Foto zu machen.
Danach gings direkt in der Nähe zu einem weiteren Cache „LP: Will nicht narben“ (GC25X5H), seltsamer Name. Wer Geschichtsinteressiert ist, für den war der Cache genau das richtige. Es handelte sich um ein ehemaliges Gestapo-Lager. Wer mehr lesen will, kann das hier tun LP: Will nicht narben. Der Cache war relativ schnell gefunden, denn er wurde wohl beim letzten mal nicht gut versteckt und so lag er direkt auf einem Laubhaufen… natürlich haben wir ihn wieder gut versteckt. 😉
Danach gings noch fix ins goldene M :-); ins Real und in den Praktiker… Kumpel wollte sich unbedingt eine Taschenlampe holen 😀 Hab ihm zu erst eine super hässliche Panasonic Lampe in blau empfohlen 😀 Die war so dick wie mein Arm 😛 Wollte er nicht… hat sich dann doch für eine TL mit 140 Lumen entschieden. Naja, schade, mit dem Prügel hätte er die Wildschweine verkloppen können.
In der nähe vom Praktiker war dann noch ein Drive-In Cache, also ein Cache den man schon fast aus dem Auto raus loggen kann. Der Cache trug den Namen „Feierabend“ (GC1TJM0). Machte sich gut, denn danach war auch erst mal Feierabend angesagt… etwas ausruhen, denn heute Abend solls wieder eine kleine Nachtwanderung geben. Muss ja auch sein, denn heute Abend feiere ich dann quasi meinen 20igsten Cache 🙂

Hier ein paar Bilder vom Bunker und vom Oregon 450.

Überreste des Bunkers

Überreste des Bunkers

Weitere Überreste

Weitere Überreste

Kumpel beim Cache auspacken

Kumpel beim Cache auspacken

Verpackung

Verpackung

und ausgepackt

und ausgepackt

Abenteuer Nachtcache III – Zwei orangene Reflektoren

am 18. April 2010 unter Allgemein abgelegt

Samstag, Geisterstunde

Ich, Pearlina und zwei Gastcacher machten uns auf zum nächsten Multi-Nachtcache „Nachts uffm Häädstock“ (GC1KR1X). 6 Stages, fünf Stages mit Buchstaben und Zahlen und die sechste Stage mit einer Formel um die Koordinaten des Finals auszurechnen. Am Friedhof gestartet führt der Rundweg zirka 4,8 km durch den tiefen Wald. Mittels an den Bäumen (abwechselnd in orange und weiß) befestigten Refelktoren findet man den Weg von Stage zu Stage. Eine Stage wird durch zwei rote Reflektoren gekennzeichnet, dort findet man dann einen Micro mit Hinweisen (wie bereits erwähnt, in diesem Fall mit Buchstaben und Zahlen).
Also los, da das Ganze so gut wie nur auf dem Waldweg (bis auf den Final) stattfand, war es auch nicht so wild, trotzdem hat die ein oder andere Situation die Mädels zusammenzucken bzw. rennen lassen. Der letzte Sturm hat im Wald ganz schön gewütet, überall lagen umgekippte Bäume, teilweise auf dem Weg, teilweise daneben. Geräusche waren nur dann zu hören wenn die „weibliche Front“ mal den Schnabel hielt, also doch schon relativ selten :-D. Und als Ssschloch wurde ich dann auch noch betitelt… Frechheit sowas. 😛 Von meiner neuen Taschenlampe war ich im übrigen sehr begeistert, ohne sie wäre es doch wesentlich schwerer gewesen, aber so sah man die Reflektoren in gut 200 Metern immer noch.
Stage 3 war etwas verwirrend, nachdem wir nichts fanden, haben wir uns den Hinweis angeschaut „Versteckt in Augenhöhe hinter einem Stück Rinde“. Der Micro lag aber hinter dem Baum ganz weit unten, also wenn das Augenhöhe ist, dann war die Person entweder ein Zwerg oder sie hat einen Kopfstand gemacht. 😉 Wir gehen davon aus, dass den Micro jemand aus Sicherheitsgründen doch weiter unten versteckt hat. 🙂
Etwas verwirrt war ich bei Stage 6. Ich sah die roten reflektoren, aber etwas weiter daneben waren noch zwei orangene zusehen… sah irgendwie seltsam aus, waren auch keine Reflektoren, sondern die Augen eines Rehes das mich total verwundert anglotzte. Schnell bei Stage 6 die Buchstaben durch Zahlen ersetzt und die Koordinaten ausgerechnet.
Dann auch der erste richtige Schockmoment auf dem Weg zum Final. Ein (er muss ziemlich groß gewesen sein) Vogel , oder was auch immer, machte einen riesen Lärm über uns und irgendwas ist auch zwischen uns auf den Boden gefallen (angeblich ein Stein ;-)). Das war der erste Schock, in dem der „weibliche Hinterhalt“, wie eine Gruppe Kleinkinder vor dem Eiswagen, hin und hersprangen. Als der, wahrscheinlich aus der Urzeit als einzig übrig gebliebene Pterosauria, nochmal zum Start angehoben hat, wurden wir dann auch schon von den Frauen überrannt… 😉 Man sah aber nichts, vielleicht war es auch Eliot das Schmunzelmonster, der kann sich ja unsichtbar machen und der Stein war gar keiner, sondern ein Apfel. 😀
Wir haben dann aber auch relativ schnell den Final gefunden und in die Box einen Geocoin gelegt und ein Kartenspiel entnommen. Es hat sehr viel Spass gemacht, zumindest mir. 😉

Die Truppe ohne mich

Die Truppe ohne mich

Erstes Versteck

Erstes Versteck

Vom Sturm umgepustet

Vom Sturm umgepustet

Immer in Bewegung

Immer in Bewegung

Der Hinweis in Augenhöhe

Der Hinweis in Augenhöhe

Zwei im Dunkeln

Zwei im Dunkeln

Gruuuusel

Gruuuusel

Da stehen sie ganz stolz vor dem Final

Da stehen sie ganz stolz vor dem Final

Wir auch

Wir auch

Das weibliche Geschlecht und Nyktohylophobie

am 17. April 2010 unter Allgemein abgelegt

Freitag, 21 Uhr, es ist dunkel und ich habe einen Cache im Auge.
Pandoras Box (GC23XBV)
Schnell die Sachen gepackt inklusive neuer Taschenlampe und diesmal auch dabei, mein „Navigationswunder“ (hrhr) Ina :-P.
Die Box liegt etwas höher, dadurch wird der Weg etwas anstrengender (je nachdem wo man parkt und wir parkten scheisse!). Wir sind erst einmal auf dem Weg geblieben, aber das hat auch schon gereicht, denn dort laufen viele Mäuse rum… Aufgabe der Mäuse? Ina erschrecken durch ständiges hin- und herlaufen auf dem Laub. Aufgabe Ina? Ständiges hin- und herspringen wegen Geräuschen 😀
Kurz vor dem Cache (zirka 90 Meter davor) hätten wir in den Wald und auch den Berg (nennen wir es mal so) hoch gemüsst, meinte zumindest das GPSR. Leider sehr viele umgeknickte Bäume, die Verletzungsgefahr im Dunkeln mit nur einer Taschenlampe war also recht hoch. Dazu kommen noch die unzähligen Geräusche (ich lach mich tot)… kurz gesagt, wir haben abgebrochen… ich schäme mich, weise die Schuld aber komplett von mir und schiebe sie auf Ina. 😉
Ich fand die Aussicht dort oben aber super schön. Gut, man sah halt Völklingen bei Nacht, aber es war wirklich sehr schön, leider kann man es nicht so gut auf den Bildern erkennen.

Fazit, Nachtcaches gehen wohl nur mit meinem Kumpel 😉

Der mutige Frosch

Der mutige Frosch beim Aufstieg

Völklingen bei Nacht I

Völklingen bei Nacht I

Völklingen bei Nacht II

Völklingen bei Nacht II